Werbung ist okay, aber bitte nicht übertreiben.

Werbung ist okay, aber bitte nicht übertreiben.

Es gibt viele – teilweise auch interessante – Websites, die sich über eingebundene Werbeanzeigen finanzieren. Dies finde ich völlig legitim, solange man es nicht übertreibt. Manchmal wird es aber einfach zu viel mit der Werbung, und so installieren sich viele Internet-Nutzer einen Werbe-Blocker, der übermäßige Werbung ausblendet. Das dies einigen werbefinanzierten Websitebetreibern nicht so gut ins Konzept passt, ist für mich ebenfalls nachvollziehbar. Ich kann auch noch verstehen, dass man dezent darauf hingewiesen wird, man möge doch BITTE den Werbeblocker ausschalten, da die Website sich sonst nicht refinanzieren kann.

Aber was ich heute gesehen habe, ist eindeutig zu viel des Guten: Auf der Suche nach interessanten Ressourcen zum Thema Social Media stieß ich auf eine Website, die ihre Inhalte komplett vor mir versteckte und stattdessen nur eine Anleitung anzeigte, wie man den Werbe-Blocker deaktiviert. So nicht! Das Internet ist ein freies Medium und niemand sollte sich aufzwingen lassen, mit welcher Software er das Internet nutzt, und ob er bestimmte Inhalte ausblenden möchte oder nicht. Statt Werbezwang sollte lieber besserer Content geliefert werden. Dann würde ich FREIWILLIG die Werbung ertragen. Aber so funktioniert das nicht.

Hier ein “Beweisfoto” der Website:

 

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Suchmaschinenoptimierung: SEO-Software

Software, die bei der Suchmaschinenoptimierung hilfreich ist

Natürlich kann keine Software einen professionellen Suchmaschinen-Optimierer ersetzen. Aber es gibt Software, die den SEO sinnvoll unterstützen kann und ihm wichtige Arbeitschritte und Analysen erleichtet.

So eine Software habe ich gesucht. Dabei wollte ich keine reinen Online-Dienste, sondern eine auf meinem Arbeitsrechner installierte Software, die mir die Suchmaschinenoptimierung erleichtert. Es gibt eine ganze Menge Anbieter, die so etwas im Sortiment führen.

Inspiriert durch einen Artikel in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Website Boosting” habe ich die dort vorgestellte Auswahl an SEO-Software unter die Lupe genommen und getestet. Ich will an dieser Stelle keine ellenlange Abhandlung darüber verfassen, sondern komme ganz einfach gleich zu meinem persönlichen Fazit:

Mein Favorit ist die Software ASEOPS von der Firma AceBit. Sie hat alle Anforderungen erfüllt, die ich an eine solche Software stelle. Sie kann umfassende Analysen der eigenen und fremder Websites liefern und diese miteinander vergleichen. Zudem gibt sie aktuelle fachliche und nachvollziehbare Tipps bzgl. des Verbesserungspotentials einer Website. Sie nimmt mir außerdem viel Arbeit ab bei der Recherche nach passenden Keywords. Probieren Sie es einfach mal aus. Es gibt eine 30tägige Demo-Version auf der Website des Anbieters.

Website-Relaunch über Ostern. Neues Layout, neue Technik im Hintergrund

Was haben Sie über Ostern gemacht? Die Ruhe genossen im Kreise Ihrer Familie? Das gönne ich Ihnen von Herzen.

Auch ich habe die Feiertage sehr genossen, und tue es aktuell auch noch. Aber ich habe die Zeit auch genutzt, um meine Website auf Vordermann zu bringen. Neben einem neuen Layout habe ich der Seite einige neue Features spendiert und eine neue Besucheranalyse integriert.

Die Technik im Hintergrund hat ein deutliches Upgrade erfahren. Die Website basiert nun auf der neuesten WordPress-Version (3.1.1) und ich habe versucht, die Ladegeschwindigkeit der Seiten zu optimieren durch den Einsatz von Caching-Technologien. Tests haben mir dabei eine um etwa 40% bessere Performance bestätigt.

Aber die wohl wichtigste technische Änderung besteht in der Integration einer neuen Website-Analyse-Software, die mir mitteilt, wie viele Besucher meine Website monatlich oder täglich ansehen. Bislang habe ich dazu Google-Analytics verwendet und war auch sehr zufrieden damit. Allerdings wurden in der letzten Zeit immer mehr Stimmen laut, die gegen den Einsatz von Google-Analytics protestierten, da man damit gegen den Datenschutz und geltendes Recht in Deutschland verstosse. Haupt-Kritikpunkt ist, dass man Benutzerdaten auf einem fremden Server (in Amerika) speichert, ohne dass es eine Möglichkeit gibt, sie wieder zu löschen. Ich halte diese ganze Diskussion zwar für übertrieben, da man weder Namen noch Adressen der Website-Besucher sieht, sondern lediglich die IP_Adressen gespeichert werden, aber ich will da niemanden bevormunden. Darum setze ich ab sofort auf Piwik, eine Open-Source-Lösung, die auf meinem eigenen Server läuft, ohne Daten an Google und in  die Welt zu senden. Ich trage damit dem Bedürfnis einiger Internet-Nutzer Rechnung, nicht ungefragt Daten weiterzuleiten. Bislang bin ich mit den Möglichkeiten von Piwik sehr zufrieden.

Schreiben Sie mir gerne Ihre Meinung zu diesem Thema.

Auch eine Art, schöne Ostern zu wünschen… Danke, Commerzbank

Es ist doch immer wieder nett zu sehen, was Firmen tun, um ihren Kunden das Gefühl zu geben, man würde sich für sie interessieren. So habe ich in den letzten 2 Tagen mindestens 20 Frohe-Ostern-Emails bekommen und unzählige Oster-Postkarten erhalten. Mit drei Ausnahmen hatten diese Firmen mir eigentlich nichts mitzuteilen, außer eben, dass Ostern ist. Das wußte ich übrigens auch vorher.

Wenn Firmen eine Mailing-Aktion starten, egal ob Direkt-Mailing oder Email, sollten sie etwas zum Kunden transportieren. Richtig gemacht haben das bei mir drei Firmen. Denn diese haben mich entweder auf neue Produkte hingewiesen, für die es eine Oster-Sonderrabatt-Aktion gab, oder mir einen Gutschein geschickt. Das ist okay. Die übrigen haben mir schöne Ostern gewünscht. Vielen Dank auch, gleichfalls. Und? Das war’s. Funktioniert so nicht.

Aber dann gibt es noch andere Firmen, die überraschen ihre Kunden zu Ostern auf ganz andere Art. Sie schicken keine Karte und keine Email. Das ist okay, wenn es nichts zu sagen gibt. Aber wenn es etwas Wichtiges zu sagen gibt, dann fände ich es auch gut, es zu erfahren. Ein Beispiel dafür ist mir gerade bei der Commerzbank begegnet. Ich wollte meinen aktuellen Kontostand abrufen und sah diesen schönen österlichen Glückwunsch:

Über Ostern brauchen die Kunden ja ohnehin kein Online-Banking...

 

Werbemöglichkeiten bei YouTube: Werbung auf YouTube schalten


Mehr Infos unter www.viracom.de

Vergleich: Fernsehwerbung vs. Webvideos (Viracom)


Mehr unter http://www.viracom.de

Videomarketing-Konferenz in München.

Die 4. Videomarketing-Konferenz findet am 31.03.2011 in München statt..

Für alle Interessierten am Video-Marketing;
Am 31.03.2011 findet in München die vierte Videomarketing-Konferenz statt.

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Als Redner tritt unter Anderem Dr. Sebastian Vieregg, Sales Manager von YouTube Deutschland auf.

ASK EMLY… Ein neues Label stellt sich vor.

Ich hatte vor einiger Zeit das Vergnügen, ein neues Modelabel bei der Einführung Ihrer Marke und ihrer Produkte zu begleiten. Eine für mich sehr spannende Herausforderung, die mir große Freude bereitete. Die Marke “ASK EMILY…” hatte das Motto “Unique Fashion for unique women” und wollte beweisen, dass es sehr gut möglich ist, Fairtrade, Bio-Baumwolle und Mode miteinander zu verbinden, ohne dabei altbacken oder öko-mäßig auszusehen. Die neue Kollektion von ASK EMILY sollte ab Herbst 2011 in ausgewählten Modegeschäften in Bayern zu kaufen sein.

Ich habe maßgeblich bei der Namensfindung für die Marke mitgewirkt, das ursprüngliche Logo entwickelt, Fotoshootings organisiert und eine Website erstellt. Leider trennten sich dann Ende des Jahres 2011 unsere Wege, da ich anderer Auffassung über die weitere Entwicklung, das Marketing-Konzept und die Vertriebswege war und die geplanten Schritte nicht mitverantworten wollte, da sie für mich in die falsche Richtung gehen. Dennoch wünsche ich dem jungen Label viel Erfolg.

ASK EMILY... for unique women.

ASK EMILY... for unique women.

 

34% der Twitter-Nutzer lügen im Profil.

Das Palo Alto Research Center (PARC) hat bei der Untersuchung von 32 Millionen englischsprachigen Twitter-Benutzern festgestellt, dass bei etwa 34% der Untersuchten Falschangaben zum Wohnort gemacht wurden.

Das bedeutet für die Werbebranche, dass Marketing-Maßnahmen, die ortsbezogen sind, ins Leere laufen werden. Um die Daten von Twitter sinnvoll nutzen zu können, müssten also für lokalisierte Werbung zunächst einmal alle Daten sehr aufwändig gefiltert werden.

Zwar hat Twitter das Nicht-Ausfüllen des Wohnort-Feldes unterbunden, aber genau das hat viele Nutzer kreativ gemacht. Man kann davon ausgehen, dass viele Nutzer einfach nicht völlig transparent sein wollen und auf lokalisierte, individuelle Werbeangebote verzichten wollen. Daher kommen so kreative Wohnorte wie (übersetzt) “Im Herzen von Justin Beaver” oder “Geht Dich nichts an” zustande. Auch ein Weg, sich gegen das Dasein als völlig transparenter Internet-Nutzer zu wehren.

Ebenso halten es viele Internet-Nutzer bei Registrierungen für ansonsten kostenlose Programme und Dienste. Da oft eine Registrierung mit E-Mail-Bestätigung erforderlich ist, verwenden sie eine Extra-E-Mail-Adresse, die sie nur für solche Zwecke nutzen, aber ansonsten nur alle paar Wochen abrufen um die Werbung zu löschen.

Mein Fazit: Überlegen Sie sich, wem Sie welche Daten preisgeben. Ich wundere mich immer wieder, wie sorglos viele Menschen mit Facebook, Twitter & Co. umgehen und wie viel sie freiwillig der ganzen Welt über sich “anvertrauen”. Soziale Netzwerke sind etwas sinnvolles, wenn man sie sinnvoll und umsichtig einsetzt. Sie können aber auch schnell zum Jobkiller mutieren, zur Werbeschleuder werden und sogar Beziehungen beenden. Das liegt aber stets in der Verantwortung des Benutzers selbst.

Erst AGB lesen, dann denken, dann schreiben.

Ihr Geschäft ist unser täglich Brot… Igitt!

Kürzlich habe ich auf einer Baustelle etwas ganz Fürchterliches entdeckt. Zumindest dann fürchterlich, wenn man es sich bildlich vorstellt:

Diese Werbetafel ist aus meiner Sicht ein guter Grund, warum es sich lohnt, für Werbung einen Profi zu engagieren.
Könnte man denn nicht wenigstens schreiben “Ihr Geschäft ist unser Geschäft.”???

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