Marketing

Sinn und Unsinn von QR-Codes in der Werbung

Inzwischen kennt sie fast jeder: Die seltsamen Pixel-Gebilde, die man mit aktuellen Smartphones einscannen kann, um dann entweder auf eine Website zu gelangen, oder irgendwelche sonstigen Infos auf dem Handy abzurufen.

Der ursprüngliche Sinn ihrer Entstehung war ein gänzlich anderer. Die „Quick Response Codes“ wurden von der japanischen Automobilzulieferungs-Industrie ersonnen, um Bauteile zu kennzeichnen. Der Vorteil bei diesen Codes liegt darin, dass bis zu 30% „zerstört“ sein können, ohne die Lesbarkeit zu beeinträchtigen. Diese Tatsache macht es für Werbemaßnahmen so interessant, denn statt einer Zerstörung des Codes kann ein Firmenlogo eingepasst werden.

Im Prinzip eine tolle Sache. Dennoch sollte man sich genau überlegen, wo der Einsatz von QR-Codes Sinn macht und wo nicht. Außerdem gilt es, ein paar Voraussetzungen zu erfüllen, um einen gut lesbaren QR-Code zu erzeugen. Hinter dem Prinzip der QR-Codes steht nämlich ein Standard, der erfüllt werden muss, damit die Codes auch lesbar sind. Außerdem sollte auch erklärt werden, was man mit dem QR-Code tun soll, denn sonst wird er eventuell nur als interessantes Gebilde wahrgenommen.

QR-Code mit Quiet-Zone

QR-Code mit Quiet-Zone

Warum schreiben Sie nicht unter den QR-Code, was man mit ihm tun soll und was dann passiert? Viele großangelegte Werbekampagnen sind schon verpufft, weil man diese „Kleinigkeit“ übersehen hat. Und bevor die Werbekampagne startet, sollte man ausgiebig testen, ob der QR-Code auch wirklich funktioniert. Mindestens ein Gerät der verbreitetsten Handy-Betriebssysteme (iOS, Android, Windows Phone, Symbian) sollte den QR-Code auch fehlerfrei und schnell lesen können. Auch sollte es einen möglichst hohen Kontrast zwischen dem QR-Code und dem Hintergrund geben, idealerweise schwarz auf weiß. Um den QR-Code herum sollte eine sogenannte „Quiet-Zone“ vorgesehen werden, die mindestens dreimal so breit ist, wie ein einzelnes QR-Element. Viele QR-Code-Scanner moderner Smartphones können QR-Codes zwar auch ohne Quiet-Zone lesen, aber es entspricht nicht dem Standard und ist dann eventuell Glückssache, wer den Code verwerten kann.

 Wie erstelle ich einen QR-Code?

Es gibt viele Möglichkeiten, einen QR-Code zu generieren. Die einfachste ist sicherlich, Google zu bemühen. Dort finden sich zahlreiche Online-Generatoren, die kostenlos QR-Code für Sie generieren. Allerdings sind diese nicht immer ganz standardkonform und eventuell auch nicht für den professionellen Druck geeignet, da sie in geringer Auflösung generiert werden.

Wenn Sie professionell Printwerbung erstellen und über die Creative Cloud von Adobe verfügen, ist sicherlich die einfachste Möglichkeit, Indesign zu verwenden. Dort gibt es bereits eine Funktion, um QR-Codes in Flyer, Broschüren, etc. einzufügen.

indesign_qr-code1

Objekt >> QR-Code generieren…

 

indesign_qr-code2

Art des Codes und Farbe auswählen.

Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass der Code in der passenden Druckauflösung erzeugt wird.

Wo verwende ich QR-Codes?

Bitte überlegen Sie genau, wo der Einsatz eines QR-Codes sinnvoll ist, und wo nicht. Bei unpassender Verwendung können Sie sich auch schnell blamieren, anstatt eine tolle Werbewirkung zu erzielen.

So hatte ich kürzlich tatsächlich ein Gespräch mit einem Kunden, der unbedingt einen QR-Code für seine E-Mail-Signatur verwenden wollte, und auch auf seiner Website einen solchen Code abbilden wollte. Auf die Frage, was er sich davon versprechen würde, kam er dann zum Glück doch etwas ins Grübeln… QR-Codes eigenen sich, um von einem Printmedium schnell Informationen abzurufen (z.B. eine digitale Visitenkarte), oder um das Medium zu wechseln und Infos im Internet abzurufen, ohne lange Adressen eintippen zu müssen.

In einer E-Mail-Signatur machen QR-Codes keinerlei Sinn, denn der Betrachter hat bereits Zugriff auf’s Internet, sonst könnte er die Mail nicht lesen. Und von der Website mit QR-Code brauchen wir wohl nicht zu reden 😉

Wenn man diese Dinge beachtet, kann der QR-Code eine sinnvolle Bereicherung Ihrer Printwerbung sein, wenn Sie nicht zu viel von ihm erwarten.

Fehler im Shopdesign sind vergleichbar mit einem schlecht organisierten Ladengeschäft.

Kennen Sie das Gefühl? Sie wollen sich belohnen.
Sie möchten unbedingt einen bestimmten Artikel kaufen und gehen in ein Ladengeschäft. Ihre Laune ist dabei ausgeglichen bis euphorisch, da Sie sich ja etwas gönnen wollen.
Beim Betreten des Geschäftes dröhnt laute und übersteuerte Musik aus den schlechten Lautsprechern, zwischendurch unterbrochen von einer Durchsage, die eine Mitarbeiterin ohne Sprecherfahrung offenbar mit vorgehaltener Kündigungsandrohung widerwillig alle paar Minuten wiederholen muss. Die Lärmbelästigung bringt Sie aus dem Konzept.

Sie verlieren Ihre entspannte Grundstimmung allmählich und wollen schnell zum gewünschten Artikel vordringen und ihn kaufen.

Aber wo ist der Artikel zu finden? Beratung gibt es offenbar keine. Die Wegweiser-Schilder sind irreführend und keine Erleichterung bei Ihrer Suche. Einen Info-Stand gibt es auch nicht. Erste Frustration macht sich breit. Natürlich sind Sie winterlich gekleidet, da es draußen Minusgrade hat, der Laden ist aber völlig überheizt. Sie möchten die Transaktion Ware gegen Geld möglichst schnell hinter sich bringen.

Dann gibt es plötzlich scheinbar doch Mitarbeiter des Geschäftes, die sich für Sie als Kunden interessieren. Scheinbar. Denn Ihnen wird schnell klar, dass diese Mitarbeiter keine Ahnung haben, ob und wo es den von Ihnen gewünschten Artikel gibt. Diese Mitarbeiter haben ein ganz anderes Ziel: Sie wollen Ihnen irgendein Produkt, ein Gewinnspiel oder die Teilnahme an einer Umfrage aufschwatzen. Beratung bekommen Sie von denen keine brauchbare.

Schließlich finden Sie endlich alleine den gewünschten Artikel. Die Laune und die Kauf-Euphorie sind schon längst nicht mehr sehr stark. Sie legen den Artikel trotzdem in den Einkaufswagen und fahren damit zur Kasse. Es plagen Sie dabei einige Zweifel, ob der Artikel für Sie wirklich der richtige ist. Keiner hat Sie beraten können oder wollen.

An der Kasse angekommen finden Sie sich erst einmal in einer langen Warteschlange wieder. Als Sie nach 10 Minuten endlich an der Reihe sind, wird Ihnen klar, warum es so lange dauert. Die Kassiererin stellt Ihnen dutzende unnötiger Fragen, die Sie eigentlich nicht beantworten möchten. Sie wollen doch einfach nur das Produkt kaufen.

Sie haben das Geld passend und offensichtlich in der Hand, aber die Kassiererin will wissen, ob Sie eine Kundenkarte besitzen, ob Sie mit Karte bezahlen wollen, ob Sie auch Geld abheben möchten, wie Ihre Postleitzahl lautet, wie alt Sie sind, ob Sie die aktuelle Werbung regelmäßig per Email erhalten möchten, wie Sie auf das Ladengeschäft aufmerksam geworden sind, etc. Sie verlieren absolut die Lust und wollen den Laden endlich verlassen. Die letzte Frage „Waren Sie zufrieden?“ beantworten Sie nur mit einem Gegrummel, dass so viel heißen soll wie „nein!“.

Ein wirklich schlechtes Einkaufserlebnis in der realen Welt. Aber genau so kann es Ihnen beim Online-Kauf ergehen. Viele Fehler, die Ladengeschäfte machen, werden auch von Online-Shops begangen. Und umgekehrt.

Liebe Shop-Betreiber: Ihre Chance liegt darin, etwas besser zu machen als der Einzelhandel!!! Langweilen Sie Ihre Kunden nicht. Nerven Sie nicht mit tausend Fragen. Lassen Sie es zu, dass ein Kunde einfach nur schnell etwas bei Ihnen bestellt.

Eine wirklich gelungene Infografik zu diesem Thema habe ich bei Anna Leonhardt von domainFACTORY gefunden:

Folgenschwere Fehler im Web-Design

Amazon ist böse und macht den Einzelhandel kaputt. Wirklich?

Das wäre natürlich die einfachste Art, mit der Problematik umzugehen: Einfach den Online-Handel verteufeln. Und das Internet wird sich ja vermutlich ohnehin nicht durchsetzen… Aber es wäre auch kurzsichtig und unreflektiert.

Natürlich ist der Onlinehandel, speziell Amazon, eine gewisse Bedrohung für den Einzelhandel. Aber nur, wenn man sich als Unternehmen weigert, mit der Zeit zu gehen und darauf beharrt, immer so weiter zu machen, wie es doch seit Jahrzehnten funktioniert hat.

Warum ich gerne online kaufe:

Ich gebe mal ein konkretes (leicht überzogenes) Beispiel, warum ich viele Dinge gerne online bestelle:

Kauf im stationären Handel:

Es ist kurz vor Weihnachten. Ich möchte Weihnachtsgeschenke für meine kleine Nichte kaufen. Also fahre ich in die Stadt. Ich nehme mein Auto und bin in etwa 25 Minuten in Nürnberg. Das kostet mich ungefähr 8 € Benzin. Dann parke ich in einem Parkhaus, weil es kaum mehr freie Parkplätze in akzeptabler Nähe zur Innenstadt gibt. Das kostet mich nochmals etwa 5 € für drei Stunden. Also schon einmal 13 €, die ich ausgegeben habe, ohne dafür ein Geschenk zu bekommen.

Da es kalt ist, habe ich eine dicke Jacke und einen Pullover an. Ich gehe in ein großes Kaufhaus und denke, ich bin in der Sauna. Gefühlte 30° C passen nicht zu meiner Winterkleidung. Jacke öffnen genügt nicht. Ich muss sie ausziehen, sonst halte ich die Temperatur nicht aus. Also suche ich mit über den Arm gehängter Jacke auf dem Rolltreppen-Wegweiser, wo ich Kinderspielzeug finde für meine Nichte. Während ich mehrmals angerempelt werde, sehe ich, in welches Stockwerk ich muss. Also fahre ich die Rolltreppen hoch und befinde mich schließlich in der Spielwarenabteilung. Mit etwa 500 anderen Menschen versuche ich, mir einen Überblick zu verschaffen und zu sondieren, in welche Richtung es mit dem Geschenk gehen könnte. Da alles überfüllt ist, dauert es lange, bis ich endlich die Spielwaren ansehen kann, die mich interessieren könnten. Eine Verkäuferin ist weit und breit nicht zu sehen. Beratung gibt es wohl so kurz vor Weihnachten nicht mehr. Ich bemerke, dass das Ausziehen meiner Jacke allein auch nicht mehr genügt, weil es einfach in dem Gedränge zu warm ist. Ich kremple die Ärmel meines Pullovers hoch und suche weiter. Dabei bemerke ich, wie mir der Schweiß langsam den Rücken herunter läuft. Auf meiner Stirn zeichnen sich erste Perlen ab. Ich fühle mich total unwohl und will endlich irgendein verdammtes Geschenk kaufen, um wieder nach Draußen zu können. Ich bekomme furchtbaren Durst wegen der trockenen Luft.

Schließlich finde ich etwas Passendes: Ein Paket mit Lego-Duplo-Steinen. Kostet knapp 30 €. Ganz schön viel für so wenig Zeugs. Aber egal, ich will hier raus! Also zur Kasse. Zum Glück sind nur ungefähr 30 Leute vor mir, sodass ich innerhalb von 20 Minuten bezahlt habe. Insgesamt habe ich im Kaufhaus 2,5 Stunden verbracht. Ich renne förmlich zum Ausgang, um von der frischen, kühlen Winterluft empfangen zu werden. Schweißgebadet wieder in die Winterjacke geschlüpft und ab ins Auto und nachhause fahren. Am nächsten Tag völlig erkältet durch das Schwitzen und die Temperaturschwankungen. Aber immerhin habe ich mein Geschenk jetzt.

Oh Mist, jetzt muss ich es noch selbst einpacken. Klar gab es im Kaufhaus diesen Service, aber da standen nochmal 25 Leute vor mir, und ich wollte weg. Zumal sich die Dame, die die Geschenke einpacken sollte, nicht sonderlich zu beeilen schien…

Ich fasse zusammen:
Insgesamt etwa 16 € Benzinkosten, 5 € für das Parkhaus, 30 € für das Geschenk. Also schon mal 51 € bezahlt. Nicht in Geld umrechnen kann ich das Ungemach, dass ich bei dem Einkauf empfunden habe. Wäre ich sehr kritisch, würde ich noch meinen Stundenlohn für die etwa 4 Stunden meines Lebens berechnen, die ich für das Geschenk meiner Nichte heroisch opferte. Aber das lasse ich jetzt einmal außen vor.

Kauf bei Amazon:

Es ist kurz vor Weihnachten. Ich möchte Weihnachtsgeschenke für meine kleine Nichte kaufen. Also suche ich bei Amazon. Da ich noch keine konkrete Vorstellung habe, lasse ich mich in der Kategorie Kinderspielzeug einfach mal etwas inspirieren und schränke die Suche auf „Ab 2 Jahren“ ein. Dabei sitze ich mit einer Tasse Kaffee entspannt vor meinem PC. Nach einer halben Stunde habe ich das perfekte Geschenk gefunden. Ich bestelle es sofort. Dank meiner Amazon-Prime-Mitgliedschaft (49 € im Jahr) erhalte ich das Produkt per kostenlosem Expressversand am nächsten Tag zu mir geliefert. Für 2,99 € Aufpreis bekomme ich es in einer dezenten und hochwertigen Geschenkverpackung geliefert. Das Produkt kostete 5 € weniger als im Einzelhandel. Ich habe in 30 Minuten die Auswahl getroffen und bestellt. Ich habe mir Parkhaus und Benzinkosten gespart, musste nicht schwitzen, wurde nicht angerempelt.

Ich fasse zusammen:
25 € für das Geschenk + 2,99 €, die mir das mühsame Einpacken erspart haben. Also 27,99 € für die Online-Bestellung gegen 51 € für den Kauf im Einzelhandel. Und ich musste nicht stundenlang unterwegs sein und habe 23 € gespart.

Was kann man da objektiv gegen Amazon sagen? Es war der angenehmere Einkauf für mich! Damit stellt sich natürlich die Frage, was hätte anders laufen müssen, damit ich den stationären Handel, also den Kauf im Kaufhaus in Zukunft bevorzuge.

Was muss der Einzelhandel besser machen?

Den Weg in die Stadt hätte mir natürlich kein Einzelhändler ersparen können, das ist klar. Aber es fängt bei den Parkgebühren an. Wenn mir das Kaufhaus den Preis für die Parkgebühr im Parkhaus bezahlt, bin ich schon deutlich interessierter, in die Stadt zu fahren. Wenn ich dann noch in der überhitzten Kaufhausluft von einem netten Angestellten gefragt würde, ob ich meine Jacke kostenlos an der Garderobe abgeben möchte, um ungestört einzukaufen, wäre ich noch mehr geneigt, in der Stadt zum Einkaufen zu gehen. Wenn es dann vielleicht auch noch kostenlos ein Wasser oder gegen Unkostenerstattung einen Kaffee geben würde, wäre das ein weiterer Pluspunkt. Wenn dann noch ALLE Mitarbeiter im Verkauf ebenso kompetent wie nett und hilfsbereit wären, wäre ich schon nahezu begeistert. Und wenn dann zur Krönung auch noch die Preise denen im Internet ebenbürtig wären, wäre ich überzeugter Kunde in Kaufhäusern.

Natürlich sind meine geschilderten Vorstellungen vom perfekten Einkaufserlebnis etwas überzogen, aber insgesamt sehe ich für den stationären Handel die Zukunft in vier Bereichen liegen:

  1. Beratung
  2. Service
  3. Einkaufserlebnis
  4. Preis

Klar ist das leichter gesagt als getan, aber nur so kann man mit dem Online-Geschäft mithalten. Man muss etwas besser und anders machen.

Was ist Ihre Meinung zum Thema? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

 

Rückblick: Seminar „Die Kraft der Marke“ mit Enzo Vincenzo Prisco in Nürnberg

Am 11.12.2014 fand in Nürnberg von 17.30 bis 22.00 h im bsk büro + designhaus GmbH in der Kressengartenstr. 2 das Seminar „Die Kraft der Marke“ statt. Der Veranstalter war das Direkt Marketing Center Nürnberg. Der Referent war Herr Enzo Vincenzo Prisco. Trotz anfänglichem Zweifel daran, ob ich mir den Weg von Langenzenn nach Nürnberg, quer durch die halbe Stadt, zur Zeit des Christkindelsmarktes und bei Regen wirklich antun wollte, bin ich mehr als froh, mich für die Teilnahme entschieden zu haben.

Auch anfängliche Bedenken beim Vorwort, es würde eine reine Werbeveranstaltung für Direktmarketing und das Portfolio der Post, wurden durch Herrn Prisco sehr schnell zerstreut. Bereits nach einer Minute war wohl jedem der zahlreichen Zuhörer klar: Hier steht nicht nur jemand, der über das Thema „Marke“ redet, sondern hier agiert jemand, der das Thema Marke lebt und selbst eine etablierte Marke ist.

Es ist nicht so, dass ich völlig neue Erkenntnisse mitgeteilt bekommen habe, da ich selbst in der Branche tätig bin und auch ein entsprechendes Studium zum Kommunikationswirt absolviert habe. Vielmehr war es die Art, wie Herr Prisco an das Thema Marke heran ging. Es war so, als würde man wachgerüttelt, um sich wieder auf Wesentliches zu besinnen. Mir hat das Seminar viele neue oder wiedererweckte Denkanstöße gegeben, die ich im neuen Jahr auf jeden Fall umsetzen möchte. Dafür bin ich dankbar.

Die Kraft der Marke

Seminar „Die Kraft der Marke“ mit Herrn Enzo Vincenzo Prisco.

Auch die Art der Präsentation hat mir sehr gut gefallen. Herr Prisco wirkt dabei etwas wie Stephan Raab, nur deutlich fundierter und intelligenter. Allein deshalb hat es sich gelohnt. Wichtige Botschaften, verknüpft mit gutem Humor. Kurzweilig und informativ.

Ich kann nur jedem empfehlen, der die Chance dazu hat, einem der Vorträge von Herrn Prisco beizuwohnen. Es lohnt sich in jedem Fall.