Produkterlebnis durch Visualisierung und Rendering.

Neu im Angebot von [web-based-media]:
Produkterlebnis durch Visualisierung und Rendering.

Dank der Kooperation mit der Cobras GmbH in Wendelstein kann ab sofort eine neue professionelle Dienstleistung angeboten werden: Produkterlebnis durch Visualisierung und Rendering:

Visualisierungslösungen für Produkte, die zwar in der Planung sind, aber noch nicht realisiert wurden.

Für Prozesse, Verfahren, Produktfamilien und Zubehörkataloge. Ausgehend von Zeichnungen, 2D- oder 3D-CAD-Daten werden hochwertige Datensätze für Animationen und Rendering erstellt und per Video-Marketing und Social-Media-Marketing distribuiert. Maximale Sichtbarkeit Ihrer Produkte beim Kunden.

Nehmen Sie Kontakt auf und lassen sich umfassend über das Angebot informieren. Ein kleines Beispiel für eine gelungene Produkt-Visualisierung finden Sie hier:


Schweden: File-Sharing als Religionsgemeinschaft anerkannt

Schweden erkennt File-Sharing als Religionsgemeinschaft an.

Ein interessanter, neuer Ansatz, um mit Raubkopien und Filesharing umzugehen. Kopieren als Religion…

Original-Artikel unter http://kopimistsamfundet.se/english/

Wenn das keine Inspiration ist: Kneipenwirte müssen keine GEMA-Gebühren und GEZ bezahlen, da sie nur ihre Religion ausüben. Da wird ja wieder der mediale Saulus zum Paulus…


Ein gutes neues Jahr 2012 an alle!

Gutes neues Jahr 2012.

Ich wünsche allen meinen Kunden, Kollegen und Freunden ein erfolgreiches, gesundes und glückliches neues Jahr 2012 und freue mich auf viele interessante Projekte, Aufträge und Diskussionen im Bereich Web-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung, Social Media Marketing, Webdesign & Co.


Neue Spam-Welle, diesmal als YouTube-Fake getarnt.

Neue Spam-Welle, diesmal als YouTube-Fake getarnt.

Offensichtlich scheint das Internet für Ganoven einfach zu reizvoll zu sein, um nicht immer wieder dummdreiste Versuche zu starten, ahnungslose Internet-Nutzer abzuzocken.

Der neueste Versuch, der gerade in meiner Mailbox gelandet ist, probiert es damit, sich als offizielle Benachrichtigung von YouTube zu tarnen und zu versuchen, den ahnungslosen Empfänger auf eine falsche und unseriöse Seite zu locken:

Neuer Abzock-Versuch

Bei diesem Spam-Mail ist der Absender komplett gefälscht, und bei einer Antwort auf die Mail, würde man tatsächlich an YouTube schreiben. Erst wenn man auf den unteren Link mit der Ticket-Nummer klickt, der den Eindruck erweckt, auf YouTube zu verlinken, wird man auf die unseriöse Spam-Seite gelockt.

Wenn Sie, wie die meisten Empfänger dieser Mails, gar keinen YouTube-Account besitzen, löschen Sie diese Email einfach. Sollten Sie über einen YouTube-Account verfügen, so löschen Sie diese Mail ebenfalls und melden sich in Ihrem Benutzer-Bereich bei YouTube an. Dort wird Ihnen angezeigt, ob es tatsächlich ein Problem gab.

Im Zweifelsfall gilt immer: Lieber einmal zu viel eine seltsame Email löschen, als darauf rein zu fallen und abgezockt zu werden.


DMOZ.org – Ist der Web-Katalog noch zeitgemäß?

DMOZ.org – Ist der Web-Katalog des Open Directory Projects (ODP) noch zeitgemäß?

Im Vergleich zu aktuellen Web 2.0-Projekten sieht die Website DMOZ.org aus wie ein Fossil aus den Anfängen des Internets. Und genau genommen ist sie das auch. Es hat sich, rein optisch, in  den letzten 10 Jahren kaum etwas verändert. Was sich aber offenbar deutlich verändert hat, sind die Arbeitsweise des ominösen Teams, das dahinter steckt, die Bedeutung für Google und der Nutzen im Vergleich zum Aufwand, dort gelistet zu werden.

Früher galt es unter Suchmaschinen-Optimierern als das wichtigste Kriterium für die Positionierung in Suchmaschinen, beim ODP gelistet zu werden. Tatsächlich hat Google lange Zeit sehr viel Wert auf die Einträge dieses Web-Katalogs gelegt, da diese von Menschen kontrolliert werden und damit einen besonderen Qualitätsanspruch haben sollen.

Aber ist das wirklich noch so? Wenn man sich die heutigen Einträge in einigen Kategorien ansieht, so wundert man sich schon, wo sich der Qualitätsanspruch wiederspiegeln soll. Da werden teils kaputte Links und uralte Websites gelistet. Dafür scheint es oft unmöglich, mit einer neuen, modernen und technisch einwandfreien Website dort gelistet zu werden. Es gibt Berichte von Nutzern, die seit Jahren darauf warten, im Verzeichnis aufgenommen zu werden.

Und das schlimmste in Zeiten des Mitmach-Webs: Es gibt kein Feedback. Keine Nachricht, warum man nicht gelistet wird, oder dass es noch etwas dauert. Nichts. Für moderne Web 2.0-Projekte ein absolutes No-Go! Aber okay, DMOZ ist ja auch kein modernes Web-Projekt, sondern aus meiner Sicht ein Auslaufmodell.

Nicht zuletzt die hartnäckigen Gerüchte, dass einige Editoren des Projektes nur gegen massive Bestechungsgelder bereit waren, Einträge vorzunehmen, tragen dazu bei, das Vertrauen in diesen Web-Katalog zu verlieren. Dies spiegelt sich auch in der Bewertung seitens Google wieder. Zwar hat die Startseite noch immer eine Pagerank von 8, jedoch die meisten Unterkategorien bereits keinen mehr. Da aber nur aus Unterkategorien heraus auf Websites verlinkt wird, scheint allein deshalb schon der Wert des Eintrages in Frage gestellt.

Aus meiner Sicht würde ich jedem Website-Betreiber raten, einen Eintrag in das Verzeichnis zu probieren, aber keinen allzu großen Aufwand dafür zu betreiben und keine allzu großen Erwartungen daran zu knüpfen. Ein Eintrag bei DMOZ ist “nice to have” aber längst kein Killer-Kriterium mehr, um bei Google & Co. vorne mit dabei zu sein. Ich bin sicher, dass das Open Directory Project in den nächsten Jahren in der absoluten Bedeutungslosigkeit verschwinden wird. Oder haben Sie schon einmal in den letzten Jahren ernsthaft nach Informationen bei DMOZ.org gesucht, anstatt Google zu verwenden?


Web-Marketing und Social-Media-Marketing für KMU

Pressemitteilung auf OpenPR.de: Web-Marketing und Social-Media-Marketing für KMU

Auf OpenPR.de wurde eben ein Bericht über [web-based-media] freigeschaltet:
http://www.openpr.de/news/587826/Web-Marketing-und-Social-Media-Marketing-fuer-KMU.html

Es geht um die Chancen von Web-Marketing und mein Leistungs-Angebot, dass ich meinen Kunden machen kann.

Hier der Text der Pressemitteilung:

Social-Media-Dienste und Online-Videos sind längst keine Randerscheinungen des Internets mehr.
Jede Minute wird bei YouTube weltweit Video-Material mit einer Laufzeit von 48 Stunden hochgeladen. Auch Social-Media-Portale wie Facebook, Twitter oder Google+ erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.
Für Firmen ist es inzwischen unverzichtbar, dort auffindbar und aktiv zu sein, wo sich ihre Zielgruppe befindet. Doch die wenigsten kleineren Unternehmen haben die Kapazitäten und das Know-How, um erfolgreiches Web-Marketing zu betreiben.
Hier setzt das Angebot der Firma Jan B. Otte – [web-based-media] in Langenzenn an. Der inhabergeführte Gewerbebetrieb kann inzwischen auf eine über zehnjährige Erfahrung in Sachen Internet-Entwicklung und Online-Marketing zurückblicken und kennt die Ansprüche und Bedürfnisse seiner Kunden genau.

Es werden maßgeschneiderte Lösungen angeboten, die den Unternehmen helfen, in Sachen Social-Media und AUffindbarkeit in Suchmaschinen wie Google nach vorne zu kommen und sich langfristig im Internet zu positionieren. Dabei nehmen die Angebote auch durchaus Rücksicht auf Gründer, denen bei der preislichen Gestaltung deutlich entgegen kommt.


Anleitung: Google+ Pages für Unternehmen

Nachdem es jetzt auch möglich ist, Unternehmens-Seiten bei Google Plus zu erstellen, wurde von Google eine erste Anleitung dazu zur Verfügung gestellt: http://www.google.com/+/business/get-started.html


WordPress schneller machen

Turbo fürs Webmarketing: WordPress-Weblogs schneller machen ohne Plugins.

Es ist inzwischen bei Suchmaschinen-Optimierern und professionellen Website-Betreibern allgemein bekannt, dass es bei Google & Co. eine Rolle spielt, wie schnell eine Website geladen wird. Darum bemühen sich viele Blogger, das letzte Bißchen Leistung aus ihrer Website heraus zu holen.

Bei Nutzern von WordPress geschieht dieser Versuch sehr häufig auf Basis von Plugins, die für mehr Performance sorgen sollen. Was dabei aber häufig vergessen wird, ist die Tatsache, dass zu viele Plugins die Website (WordPress) regelrecht lahmlegen können, da sie sich gegenseitig ausbremsen.

Es gibt aber eine sehr einfache und hocheffiziente Möglichkeit, die eigene WordPress-basierte Website zu tunen, ohne tausend Plugins installieren zu müssen. Dies erfordert nur einen geringen Eingriff in die WordPress-Konfiguration und sollte bei jedem mordernen Webhoster funktionieren:

Rufen Sie den Admin-Bereich Ihrer WordPress-Installation auf und wählen Sie unter dem Menüpunkt “Design” die Option “Editor” aus. In der rechten Navigationsleiste klicken Sie dann auf den Menüpunkt “Theme-Funktionen”. Dort fügen Sie vor dem abschließenden “?>” folgenden Befehl ein:

if(extension_loaded(“zlib”) && (ini_get(“output_handler”) != “ob_gzhandler”))
add_action(‘wp’, create_function(”, ‘@ob_end_clean();@ini_set(“zlib.output_compression”, 1);’));

Danach klicken Sie unten auf “Datei aktualisieren”. Ab diesem Zeitpunkt sollte Ihr Webserver nun alle Dateien Ihrer Website komprimiert ausliefern und damit bis zu 75% Ladezeit sparen.

Viel Erfolg mit diesem kostenlosen Tuning.


Website-Relaunch über Ostern. Neues Layout, neue Technik im Hintergrund

Was haben Sie über Ostern gemacht? Die Ruhe genossen im Kreise Ihrer Familie? Das gönne ich Ihnen von Herzen.

Auch ich habe die Feiertage sehr genossen, und tue es aktuell auch noch. Aber ich habe die Zeit auch genutzt, um meine Website auf Vordermann zu bringen. Neben einem neuen Layout habe ich der Seite einige neue Features spendiert und eine neue Besucheranalyse integriert.

Die Technik im Hintergrund hat ein deutliches Upgrade erfahren. Die Website basiert nun auf der neuesten WordPress-Version (3.1.1) und ich habe versucht, die Ladegeschwindigkeit der Seiten zu optimieren durch den Einsatz von Caching-Technologien. Tests haben mir dabei eine um etwa 40% bessere Performance bestätigt.

Aber die wohl wichtigste technische Änderung besteht in der Integration einer neuen Website-Analyse-Software, die mir mitteilt, wie viele Besucher meine Website monatlich oder täglich ansehen. Bislang habe ich dazu Google-Analytics verwendet und war auch sehr zufrieden damit. Allerdings wurden in der letzten Zeit immer mehr Stimmen laut, die gegen den Einsatz von Google-Analytics protestierten, da man damit gegen den Datenschutz und geltendes Recht in Deutschland verstosse. Haupt-Kritikpunkt ist, dass man Benutzerdaten auf einem fremden Server (in Amerika) speichert, ohne dass es eine Möglichkeit gibt, sie wieder zu löschen. Ich halte diese ganze Diskussion zwar für übertrieben, da man weder Namen noch Adressen der Website-Besucher sieht, sondern lediglich die IP_Adressen gespeichert werden, aber ich will da niemanden bevormunden. Darum setze ich ab sofort auf Piwik, eine Open-Source-Lösung, die auf meinem eigenen Server läuft, ohne Daten an Google und in  die Welt zu senden. Ich trage damit dem Bedürfnis einiger Internet-Nutzer Rechnung, nicht ungefragt Daten weiterzuleiten. Bislang bin ich mit den Möglichkeiten von Piwik sehr zufrieden.

Schreiben Sie mir gerne Ihre Meinung zu diesem Thema.


Auch eine Art, schöne Ostern zu wünschen… Danke, Commerzbank

Es ist doch immer wieder nett zu sehen, was Firmen tun, um ihren Kunden das Gefühl zu geben, man würde sich für sie interessieren. So habe ich in den letzten 2 Tagen mindestens 20 Frohe-Ostern-Emails bekommen und unzählige Oster-Postkarten erhalten. Mit drei Ausnahmen hatten diese Firmen mir eigentlich nichts mitzuteilen, außer eben, dass Ostern ist. Das wußte ich übrigens auch vorher.

Wenn Firmen eine Mailing-Aktion starten, egal ob Direkt-Mailing oder Email, sollten sie etwas zum Kunden transportieren. Richtig gemacht haben das bei mir drei Firmen. Denn diese haben mich entweder auf neue Produkte hingewiesen, für die es eine Oster-Sonderrabatt-Aktion gab, oder mir einen Gutschein geschickt. Das ist okay. Die übrigen haben mir schöne Ostern gewünscht. Vielen Dank auch, gleichfalls. Und? Das war’s. Funktioniert so nicht.

Aber dann gibt es noch andere Firmen, die überraschen ihre Kunden zu Ostern auf ganz andere Art. Sie schicken keine Karte und keine Email. Das ist okay, wenn es nichts zu sagen gibt. Aber wenn es etwas Wichtiges zu sagen gibt, dann fände ich es auch gut, es zu erfahren. Ein Beispiel dafür ist mir gerade bei der Commerzbank begegnet. Ich wollte meinen aktuellen Kontostand abrufen und sah diesen schönen österlichen Glückwunsch:

Über Ostern brauchen die Kunden ja ohnehin kein Online-Banking...

 


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